21. Januar 2012

Küche aus Holz im Country-Stil

Hochwertige Ausführungen zum attraktiven Preis ...

Ballerina-Vorzeige-Küche im edlen Country-Stil, Modell "XL 5182" (Foto: Ballerina-Küchen)
Ballerina-Vorzeige-Küche im edlen Country-Stil, Modell "XL 5182" (Foto: Ballerina-Küchen)

Bei der Ballerina Küche „XL 5182“ kommt rustikaler Country-Charme mit kühler Eleganz. Mikrostrukturlack in Olivgrau verleiht den Kassetten-Schranktüren eine ganz moderne Optik und lässt den Landhaus-Stil alles andere als gediegen erscheinen. Trotzdem sorgen auch die klassische Wandvertäfelung und die Ziergriffe für gelungenes Flair von Behaglichkeit.
Die hellgrauen Granitarbeitsplatten paaren sich damit zur farblich schönsten Kombi natürlicher Materialien. Dem Geschmack sind freilich keine Grenzen gesetzt. Auch mit schwarzer Marmor- oder Massivholzplatte kommt dieses Modell sicher gut zur Geltung.
Ballerina XL sorgt auch ergonomisch für individuelle Gestaltungsfreiheit. Zur Wahl stehen sechs Unterschrankhöhen zwischen 26 cm und 91 cm, sechs Vitrinenschrankhöhen zwischen 26 cm und 91 cm, sechs Aufsatzschrankhöhen von 113 cm bis 145,5 cm sowie sieben Höhen für Geschirr-, Geräte- und „Apotheker“-Schränke von 143 cm bis 221 cm, dazu passende Sideboard- und Vitrinenhöhen.
Die Arbeitshöhen können ebenso angepasst werden wie die -tiefen. Die für Sie persönlich ideale Arbeitshöhe erkennen Sie folgendermaßen: Stehen Sie aufrecht und winkeln Sie Ihren Unterarm um 90 Grad ab. Messen Sie die Entfernung zwischen Fußboden und Ihrem Ellenbogen und ziehen davon dann noch einmal 15 cm ab. Sie haben Fragen dazu? Fragen Sie bei uns nach. Gerne helfen wir Ihnen weiter.

28. Dezember 2011

Welcher Küchen-Typ sind Sie?

Beim Planen und Erneuern Ihrer Küche ist Ihr Typ gefragt!

"veneto"-Familienküche von Schüller (Foto: Schüller Möbelwerk KG)
"veneto"-Familienküche von Schüller (Foto: Schüller Möbelwerk KG)

Jede Kücheneinrichtung ist Typsache. Doch so groß der Spielraum, so schwer mag es anfangs fallen, zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Küchenhersteller Schüller gibt eine Orientierungshilfe und unterscheidet fünf Grundtypen:

  1. Menschen, für die die Küche kommunikativer Dreh- und Angelpunkt im Familienalltag sein soll, offen, praktisch, pflegeleicht – die Family-Küche, Stichwort "living";
  2. Menschen, für die die Küche eher Schnellrestaurant und Versorgungszentrum sein soll, Ausdruck von Unabhängigkeit und Freizeit, lässig, schick, Single-gerecht – die Einstiegs-Küche, Stichwort "start";
  3. Menschen, für die die Küche hohe Ansprüche an Ergonomie, Qualität und Langlebigkeit erfüllen soll, optimal, wertig, genussgerecht – die Komfort-Küche, Stichwort "prime";
  4. Menschen, für die die Küche ein hohes Design-Niveau widerspiegeln soll, stilvoll, professionell, technisch – Küche für Ästheten, Stichwort "image";
  5. Menschen, für die die Küche Harmonie, Einklang mit der Natur und Nachhaltigkeit ausdrückt, ob klassisch modern oder Landhaus – die Küche für sinnlichen Genuss, Stichwort "feeling".

Die "veneto"-Küche von Schüller (Bild) ist speziell für Familientypen entworfen. Mit dem Eck-Slide-Schwenkauszug bietet sie viel Platz auf engstem Raum. Das Ordnungssystem im Oberschrank sorgt dafür, dass immer alles griffbereit ist. Beste Beleuchtung schaffen die Langfeldleuchte mit integrierter Steckdose und das in die Insel eingeschobene Ablageboard mit Halogenbeleuchtung.

15. Dezember 2011

Zeitlos: die klassische Massivholzküche

Details wie Glaswangen und Griffhohlen unterstreichen die zeitgemäße Eleganz der Massivholzküche.

Die Flügeltüren des Einschubtürenschrankes verschwinden bei Bedarf komplett im Korpus und legen den Blick in den indirekt beleuchteten Innenraum aus edlem Nussholz frei. (Foto: epr/Kornmüller)
Die Flügeltüren des Einschubtürenschrankes verschwinden bei Bedarf komplett im Korpus und legen den Blick in den indirekt beleuchteten Innenraum aus edlem Nussholz frei. (Foto: epr/Kornmüller)

"Hunger ist der beste Koch" besagt ein bekanntes Sprichwort. Doch Ambiente und Einrichtung einer Küche tragen maßgeblich dazu bei, die Zubereitung der Speisen und ihren Verzehr auf ein genussvolles Niveau zu heben. Die massive und zugleich elegante Kornmüller-Küche "Varese/Prisma" wird von einer durchlaufenden Holzstruktur in Splintnuss auf den charakterstarken Dreischichtfronten und weiß matten Glasfronten dominiert.

Heimlicher Mittelpunkt der Küche ist ein geräumiger Einschubtürenschrank: Sein Innenleben in edlem Nussholz kommt durch die indirekte Beleuchtung besonders gut zur Geltung. Bei Bedarf können die Flügeltüren zudem ganz leicht im Korpus verschwinden und bieten einen optimalen Zugriff auf Gläser, Teller und Schüsseln.

Komfort wird auch bei allen anderen Elementen der Küche "Varese/Prisma" großgeschrieben: Die Schwenklifttüren der Oberschränke öffnen sich dank Servo-Drive bereits durch ein einfaches Antippen und lassen sich auf Knopfdruck geräuschlos schließen. Eine frei hängende Anrichte sorgt mit Schiebeelementen im Unterschrankbereich und nach unten zu öffnenden Glasfronten bei den Klappschränken für ein müheloses Hantieren mit allen erforderlichen Zutaten, Gefäßen und Küchenhelfern. (epr/Kornmüller)

www.homeplaza.de
9. Dezember 2011

Heiß und gefiltert

Ein Gerät, das Wasser zugleich filtert und erhitzt, freut nicht nur Teetrinker ...

Wasserfilter und -kocher in einem: Der Filtrino von Bosch (Foto: BSHG)
Wasserfilter und -kocher in einem: Der Filtrino von Bosch (Foto: BSHG)

Genau die richtige Jahreszeit für Tee, und genau die richtige Temperatur für jede Teesorte: Die liefert der Filtrino von Bosch, ob 70 °C beispielsweise für weiße Teesorten, 80 °C für grüne Tees oder über 90 °C für Schwarz- oder Früchtetee. Auch Instant-Kaffee oder heiße Schokolade mögen es möglichst heiß, und all das mundet noch mal so gut, wenn das Wasser vorher gefiltert wurde.

Der Filtrino macht das mit bewährter Technologie: Die im Wassertank integrierte BRITA MAXTRA Wasserfilterkartusche reduziert Kalk und Chlor und vermindert hausinstallationsbedingte Metalle wie Blei und Kupfer. Teetrinker schätzen es, dass ihr Lieblingsgetränk an Aroma gewinnt, klar schimmert und keine Schlieren mehr bildet. Gleichzeitig erhöht das BRITA-gefilterte Wasser den Schutz vor Kalkablagerungen im Gerät.

Bei alledem ist der Filtrino weit schneller als ein vergleichbarer Wasserkocher mit 2.000 Watt. Einen Viertelliter bringt er in nur 40 Sekunden zum Kochen. Ein herkömmlicher Kocher benötigt dazu mehr als doppelt so lange. Durch das integrierte Durchlauferhitzer-System braucht Filtrino pro Aufheizvorgang auch nur halb so viel Energie, denn das Gerät erhitzt nur genau so viel Wasser, wie auch wirklich benötigt wird.

Und wer gern ein Glas stilles Wasser bei Zimmertemperatur trinkt, wird vom Filtrino ebenfalls nach Wunsch bedient. Das gilt übrigens auch für die Füllmenge. Der Heißwasserbereiter liefert auf Knopfdruck 120, 150, 200, 250 oder 300 Milliliter für die verschiedensten Tassen, Becher, Gläser und Schalen. Zusätzlich lässt sich die Wassermenge per Start-/Stopp-Funktion tropfengenau steuern.

3. Dezember 2011

Stauraumwunder in der Küche

Ebenmäßige Schrankfronten machen Küchen wohnlicher und glätten das Sammelsurium dahinter.

Kochgeschirr-Center von LEICHT aus der Serie Kanto (Foto: LEICHT)
Kochgeschirr-Center von LEICHT aus der Serie Kanto (Foto: LEICHT)

Nur der Inhaber dieser Küche weiß, dass sich hinter den geschlossenen Schranktüren eine perfekte Küchenausstattung verbirgt. Das Kochgeschirr-Center aus dem LEICHT-Programm „Classic FS – Frame-H“ ist ein Stauraumwunder:

Auf 90 cm Breite findet sich hier eine durchdachte funktionelle Innenausstattung zur Aufbewahrung von Töpfen und Pfannen, Backblechen, Kleingeräten und Kochwerkzeugen. Die speziell auf dieses Staugut abgestimmten Halterungen und Tragegitter sind hochwertig verchromt. Ein ausziehbares Tablar bringt Küchenmaschinen in die richtige Arbeitsposition. Die nötigen Steckdosen sind bereits integriert.

Im Auszug darunter lassen sich Kochwerkzeuge und Messer griffbereit unterbringen. LED-Nischenleuchten sorgen für die blendfreie Ausleuchtung des Stauraums. Die Echtholz-Möbelfronten gibt es neben Struktureiche Schiefer auch in Struktureiche Kupfer und als „Frame-K“ mit einer Kunststoff-Oberfläche in Magnolie, Arktis und Firn.

So etwas wünschen Sie sich in Ihrer Küche? Sprechen Sie uns an!

24. November 2011

Ungewöhnlicher Materialmix

Robust, edel, innovativ: Keramik ist auf dem besten Wege, Küchenmöbel für sich zu erobern.

Küchenhersteller rational kombiniert den von ihm entwickelten Keramikwerkstoff mit naturbelassener Eiche. (Foto: rational)
Küchenhersteller rational kombiniert den von ihm entwickelten Keramikwerkstoff mit naturbelassener Eiche. (Foto: rational)

Ein neuartiger Werkstoff hält in Küchen Einzug: Keramik, ein Stoff mit idealen Eigenschaften. Keramik ist leichter als Aluminium und härter als Granit. Hitze und aggressive Stoffe können ihm nichts anhaben. Die Verarbeitung erfolgt so leicht wie bei Glas und kann vielfältig eingesetzt werden – als Schiebetür, bei Arbeitsflächen, Nischenwänden, Dunstabzügen oder Tischplatten. Überdies ist Keramik umweltfreundlich, denn es schont Ressourcen, nicht zuletzt durch seine Langlebigkeit.

rational ist bekannt als Wegbereiter für neue Materialien in der Küche. Schon mit dem Einsatz von Glas als Frontmaterial kreierte der Küchenhersteller einen erfolgreichen Trend. Beim Küchenmodell „Cult“ schimmern die Keramikfronten in einem rötlich braun changierenden Moiré-Muster.

rational kombiniert dieses ausdrucksvolle Dekor mit sägerauer Eiche, dessen naturbelassenes, stark strukturiertes Furnier unwiderstehlich zum Berühren einlädt. Nicht zur schön anzusehen, auch anzufassen: Der Materialmix löste schon bei den Besuchern der eurocucina Begeisterung aus. Auf den künftigen Einsatz von Keramik in der Küche darf man gespannt sein.

www.rational.de/deu/collection/cult/detail/40/40.html
31. Oktober 2011

Schubladen haben’s in sich

Küchenschubladen bergen ungeahnte Potenziale ....

ALNO Ausziehtisch (Bildquelle: ALNO)
ALNO Ausziehtisch (Bildquelle: ALNO)

Dass Schubfächer in der Küche sich nicht nur als Lagerraum für Besteck, Untersetzer, Gewürze, Rezepte, Gefrierbeutel, Töpfe oder Pfannen eignen, beweist Küchenhersteller ALNO mit seinem Spezial-Unterschrank: Drei der insgesamt 16 Schubladen des starken Küchenmöbels warten mit einer besonderen Funktion auf. Sie entpuppt sich, sobald an den richtigen Schubfächern gezogen wird: Dann ist im Nu Platz für Zwei an Tisch und auf Stuhl.

Gerade in engen Küchen, wo aufgrund nicht ausreichender Stellfläche auf Sitzbereiche verzichtet werden muss, ist diese Lösung eine kleine Revolution. Bei Gästen, die Sie zum ersten Mal in Ihrer so bestückten Küche bewirten, ist der Überraschungsmoment garantiert voll auf Ihrer Seite! Und keine Sorge: Die gepolsterten Sitzgelegenheiten verkraften bis zu 100 Kilogramm. Der 60 Zentimeter breite Tisch trägt Teller, Schüsseln und Tassen im Gesamtgewicht von 25 Kilogramm. Tisch und Sitz können in jede ALNO Küche außer den ALNOSTAR Modellen eingeplant werden. Fragen Sie bei uns nach!

19. Oktober 2011

Küchenneuheiten aus Sachsen

In einer Zeit, in der Küche und Wohnen immer stärker zusammenwachsen, stärken die Sachsen ihr Sortiment nachhaltig.

Sachsenküchen Modell Roberta
Sachsenküchen Modell Roberta
Sachsenküchen Modell Antonia
Sachsenküchen Modell Antonia

Sachsenküchen hat in seiner Fertigung eine neue Lasertechnologie eingeführt und ist nun in der Lage, Arbeitsplatte, Wangen und  Korpus fugenlos und klebstofffrei zu verbinden. Das Verfahren liefert Bauteile wie aus einem Guss und wird ab 1. Januar 2012 für die ersten Modelle verfügbar sein.

20 neue Frontdekore in modernem und elegantem Design fanden auf der kürzlich stattgefundenen Hausmesse ebenfalls viel Anklang. Bei den neuen Holzdekoren und Massivholzfronten dominierte das Thema Eiche. Diese gefiel sowohl als Dekor mit Synchronpore als auch in massiver Form als Asteiche besonders.

Der Drehboden Le Mans II kommt jetzt mit Dämpfung und  Selbsteinzug sowie optimiertem Öffnungswinkel von 85 Grad. Die Tablare halten bis zu 25 kg aus und sind höhenverstellbar. Auch der Grass-Schubkasten hat interessante neue Features zu bieten: Alle Kästen und Auszüge sind in ihrer Neigung verstellbar. Optisch wurde die Schublade durch eine neue Rechteckrehling und neu gestaltete Glasaufsätze aufgewertet.

Sachsenküchen stellt sich nicht zuletzt auch bewusst den Themen Ökologie, Umwelt- und Ressourcenschutz und führt als einer der wenigen ausgezeichneten Unternehmen der Branche seit Sommer 2011 das Siegel ÖKOPROFIT – ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte Umwelt Technik.

 

6. Oktober 2011

Wies’n-Schmankerl zu Hause kochen

Feuchtigkeitsmanagement im Ofen verhindert, dass Gerichte austrocknen.

Ofen von Neff mit VarioSteam
Ofen von Neff mit VarioSteam

Jedes Jahr im September freuen sich nicht nur Fans von Fahrgeschäften und Jahrmarkt-Flair auf eines der größten Volksfeste weltweit: die Wies’n. Auch kulinarisch gesehen ist das Oktoberfest eine feste Größe. Und wenn es vorbei ist? Dann lassen sich die typischen Wies’n-Gerichte perfekt im Neff Backofen mit VarioSteam zubereiten. Dafür sorgt die gezielte Feuchtigkeitszugabe während des Garvorgangs.

Ob knusprig-zarte Schweins- oder Kalbshaxe, das klassische Hendl oder ein süßer Zwetschgen-Datschi: Bisher musste man bei der Zubereitung aufpassen, dass das Gargut im Ofen nicht austrocknete. Diese Gefahr bannt der Neff Backofen mit VarioSteam. Mit seinem integrierten Feuchtigkeitsmanagement-System sorgt das Gerät dafür, dass den Speisen während des Garens, Warmhaltens oder Aufwärmens ein genau abgestimmtes Maß an Feuchtigkeit zugeführt wird.

Die Bedienung ist ganz einfach: Nach dem Einfüllen des Wassers wählt man per Knopfdruck unter drei Feuchtigkeits-Intensitätsstufen die passende aus. Entscheidet sich Koch oder Köchin während des Garens für mehr oder weniger Feuchtigkeit, kann die Einstellung im Nu geändert werden. Bis zu dreizehn Betriebsarten stehen zur Verfügung: Heißluft, Ober-/Unterhitze, Thermogrill, Pizzastufe, Gärstufe oder Brotbacken können sowohl mit als auch ohne Feuchtigkeitszugabe genutzt werden. Hinzu kommen Heizarten wie Grillen oder Sanftgaren. Wenn Zeitmangel herrscht, übernehmen die integrierten Automatikprogramme das Braten, Backen oder Garen auch ganz von allein – inklusive Feuchtigkeitszugabe.

4. Oktober 2011

Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.

Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.


Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html

Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M

16. September 2011

Automatische Topferkennung!

Ob Pfanne oder Topf richtig auf der Heizfläche stehen, darum kümmert sich der Herd jetzt selbst.

AEG maxisense Induktionskochfeld
AEG maxisense Induktionskochfeld

Bei den neuen Induktionskochfeldern von AEG braucht das Kochgeschirr nicht mehr auf den Kreis des Kochfeldes abgestimmt werden. Töpfe und Pfannen müssen lediglich eine Kreuzmarkierung berühren, und schon erkennt das Kochfeld die Pfannen- und Topfgröße automatisch und stellt sich darauf ein.

MaxiSense® ist außerdem energieeffizient: Sobald ein Kochgeschirr entfernt wird, deaktiviert sich das Energiefeld. Es wird kein Strom mehr verbraucht. Zusätzlich hilft der Öko-Timer, Energie zu sparen. Wenn die Garzeit vorher schon fest steht, berechnet der Timer den genauen Zeitpunkt, zu dem das Kochfeld ausgeschaltet werden muss, um das Gericht mit der Restwärme des Kochfelds fertigzugaren.

13. September 2011

Symbiotische Hausgeräte

Die größtmögliche Ersparnis im Haushalt entsteht durch das Zusammenspiel der Hausgeräte innerhalb eines integrierten Systems.

Geräteinnovationen von Bauknecht: Optimumgarer und thermischer Sonnenkollektor, vorraussichtl. 2012 auf dem Markt
Geräteinnovationen von Bauknecht: Optimumgarer und thermischer Sonnenkollektor, vorraussichtl. 2012 auf dem Markt

Dass nicht allein Technologien Innovationen mit sich bringen, sondern vor allem auch ihre kreative Nutzung, veranschaulicht Bauknecht seit 2008 mit seinem Greenkitchen-Konzept: Durch ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aller Haushaltsgeräte innerhalb eines integrierten Systems lassen sich Energiekosten von bis zu 70 Prozent einsparen. Das Greenkitchen-Konzept fußt auf der Verbindung der Geräte zu einem Ökosystem, in dem Abflusswasser und Wärme wiederverwertet werden und so der Energie- und Wasserverbrauch optimiert wird.

In jedem Haushalt geht beim Spülen, Kochen und Waschen literweise sauberes Wasser verloren. In der Greenkitchen von Bauknecht wird dieses Wasser unter der Küchenspüle aufgefangen, antibakteriell behandelt, in einem externen Wasserbehälter gesammelt und für Geschirrspülgänge verwendet. Das aufbereitete Wasser lässt sich auch direkt entnehmen, um z.B. Pflanzen zu bewässern oder den Hausputz zu verrichten.

Bauknecht bringt voraussichtlich Ende 2012 auch eine neue Technologie zum Erhitzen auf den Markt: Beim H2O Cooking leitet das Gerät eigenständig die optimale Wassermenge vom Wassernetz in den Topf, um mit idealer Dampfkonzentration und Induktionstechnologie Lebensmittel besonders schonend zuzubereiten. Der H2O Optimum Garer bietet drei Kochprogramme: Kochen, Simmern (Köcheln knapp unter dem Siedepunkt), und Dampfgaren. Nach dem Garvorgang wird das Wasser wieder abgeleitet, wodurch kein Verbrühen mehr möglich ist.

Ein komplett neues Feature der Greenkitchen ist das eigens für Haushaltsgeräte entwickelte Konzept eines thermischen Sonnenkollektors. Dank einer neuen Methode zur Erfassung der Sonnenstrahlen kann dieser Kollektor selbst im Winter ausreichend Wasser zur Versorgung von Spül- oder Waschmaschine aufheizen, ohne dass zusätzliche Energie zugeführt werden muss.

Auf der IFA 2011 präsentierte Bauknecht diese und andere Geräteprototypen der Küche der Zukunft. Voraussichtlich bis 2013 werden alle einzelnen Elemente auf dem Markt erhältlich sein.

www.bauknecht.de/bauknecht/nachhaltigkeit/green-kitchen/green-kitchen.content.html
11. September 2011

Noch mehr Komfort bei Backöfen

Auch bei Backöfen wurden Neuerungen auf der IFA präsentiert, die Sie ab sofort bei uns erhalten.

Convenience Backofen von Siemens
Convenience Backofen von Siemens

Bei seinen neuen Backöfen steht für Siemens der Bedienkomfort ganz im Vordergrund. Sogenannte Convenience Backöfen verfügen über eine Reihe von Eigenschaften, die das Backen und Braten intuitiver und komfortabler gestalten. So gewinnt das selbsterklärende Siemens lightControl Bediensystem durch ein neues TFT-Farb-Display noch weiter an Klarheit. Softeinzug-Türen und ein Stopp-Mechanismus für Teleskop-Auszüge machen die Handhabung fühlbar angenehmer. Neu ist auch Heißluft eco – eine Beheizungsart, die viele Anwendungen abdeckt und dabei Strom spart.

Heißluft ist laut hauseigenen Studien die am häufigsten eingesetzte Beheizungsart in Privatküchen. Meist wird dabei nur auf einer Ebene gebacken oder gebraten. Für dieses Arbeiten auf einer Einschubhöhe hat Siemens Heißluft eco zum Stromsparen optimiert. Vorteil: Sie arbeitet um 30 Prozent effizienter als der Grenzwert der Energie-Effizienzklasse A festlegt. Statt der dafür geforderten 0,99 kWh verbrauchen die Siemens Convenience Backöfen mit Heißluft eco nur 0,69 kWh  und sparen so ein Drittel der Stromkosten gegenüber herkömmlicher Heißluft ein.

6. September 2011

Klassenschnellster beim Kochen

IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.

Foto: Miele
Foto: Miele
Quelle: Miele
Quelle: Miele

Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.

Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.

Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.

Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.

Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden. 

 

 

4. September 2011

40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.

Foto: Schott und Miele
Foto: Schott und Miele

Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.

Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.

Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.

Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.

Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.

Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.

1. September 2011

Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.

Foto: Miele
Foto: Miele

In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.

Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.

Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.

Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.

Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.

18. Februar 2010

Klima-Innovationspreis für Geschirrspüler

Umweltministerium zeichnet innovatives Trocknungssystem aus.

Das Engagement der Marke Siemens für den schonenden Umgang mit Ressourcen wurde jetzt von höchster Stelle gewürdigt. Für die innovative Technik der Zeolith®-Trocknung erhielt Siemens jetzt den Innovationspreis für Klima und Umwelt des Bundesumweltministeriums und des Bundesverbands der Industrie. Die 2010 erstmals vergebene Auszeichnung wird in fünf Kategorien verliehen. Dabei überzeugte der Siemens speedmatic Geschirrspüler mit  Zeolith®-Trocknen im Bereich „Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz.“

 

Mit dem Einsatz des Zeolith-Minerals in seinen aktuellen Geschirrspülern hat Siemens neue Standards gesetzt. Denn das wandlungsfähige Mineral ist in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen und in Wärmeenergie umzusetzen. Dies nutzen die Siemens speedMatic Geräte mit Zeolith® für eine noch schnellere und stromsparendere Trocknung des Geschirrs. Ergebnis: Der Stromverbrauch beträgt nur noch 0,83 kWh – also 20 Prozent weniger als der Grenzwert der Energieeffizienzklasse A. Und das bei nur 140 Minuten Programmdauer und makellosem Glanz. Damit sind die speedMatic Einbau-Spülmaschinen mit Zeolith®-Trocknen nicht nur die schnellsten weltweit, sondern liegen auch umwelttechnisch an der Spitze.