Öfter mal was Neues.
Wir halten Sie an dieser Stelle gern auf dem Laufenden über Neuigkeiten aus unserem Hause. Ganz gleich, ob wir zur aktuellen Küchenausstellung einladen, eine besonders preisattraktive Küche anbieten oder Ihnen unseren neuen Lehrling vorstellen – hier erfahren Sie alles aktuell Wissenswerte.
Das perfekte Klima für edle Weine


Preisträger-Weinschrank des Jahres 2012:
Ob es um Weinproduktion, Weinlagerung oder Verkostung geht, die richtige Temperatur steht immer im Mittelpunkt. Denn sie ist nicht nur enorm wichtig für das Wachstum der Trauben, für die Herstellung, den Reifeprozess und die Lagerung eines Weines. Sie ist vor allem auch entscheidend für seinen Geschmack: Die Temperatur, mit der ein Wein serviert wird, entscheidet über das Genusserlebnis.
Der Liebherr Weinschrank WTes 5872 ist Preisträger des Jahres 2012 beim Wettbewerb um den renommierten „red dot award“ in der Kategorie „product design“. Mit seiner klaren Eleganz ist er nicht nur ein optisches Highlight für jeden Weinliebhaber. Zu seinen zahlreichen neuen Ausstattungsdetails gehören eine verbesserte LED-Beleuchtung und ein dem Design angepasster Griff mit Öffnungsmechanik.
Für die optimale Lagerung und das bestmögliche Klima bietet dieses besonders leise Gerät aus der Vinidor-Baureihe drei Weinsafes für bis zu 178 Flaschen, in denen die Temperaturen unabhängig voneinander gradgenau von +5°C bis zu +20°C eingestellt werden können. Die Weine lagern vibrationsarm auf ausziehbaren Holzborden, wovon eines für offene Weine oder zu Präsentationszwecken verwendet werden kann.
In den drei Weinsafes lassen sich gleichzeitig Rotweine, Weißweine und Champagner in der jeweils optimalen Genusstemperatur aufbewahren. Aber auch für die langfristige Lagerung von Weinen bieten diese Geräte die idealen Klimabedingungen. Durch die unterschiedliche Größe der Weinsafes und die absolut flexible Einstellung der Temperatur passen diese Geräte zu jedem individuellen Weinsortiment.
Nahezu geräuschlos

Moderne Dunstabzugshauben machen leise gute Luft in der Küche:
Die Firma Silverline geht mit dem Trend: Das aktuelle Design und die innovative Technik der kopffreien Abzugshauben vergrößern die Bewegungsfreiheit beim Kochen und bieten freie Sicht auf das Kochfeld, ohne Gefahr zu laufen, sich den Kopf zu stoßen.
Das Modell "Pegasus Premium" zaubert nahezu geräuschlos gutes Klima in die Küche. Wie alle Modelle der Silverline-Premiumlinie ist es mit einem innovativen Motor von EBM-Papst, Weltmarktführer für energiesparende und leise Motoren, ausgestattet. Das Besondere dabei: Der Motor von "Pegasus Premium" kann in der Abluftfunktion vor der Montage um 90 Grad gedreht werden. Dadurch wird der Luftausgang direkt nach hinten durch die Wand geführt. Diese Technik gewährleistet einen extrem niedrigen Geräuschpegel und eine optimale Abluftführung.
Für ein angenehmes Raumklima sorgt die hocheffiziente Randabsaugung, und mit der komfortablen Nachlaufautomatik bleibt die Küche geruchsfrei, auch wenn das Kochen beendet ist. Optisch fügt sich die Abzugshaube dezent in die moderne Küche ein, denn für den Umluftbetrieb wird kein Abluftschacht benötigt. Sparsame LEDs beleuchten das Kochfeld bei nur 4,4 Watt Stromverbrauch.
Auch die Pflege ist besonders einfach: Der Metallfettfilter ist spülmaschinengeeignet. Das Display besitzt eine praktische Reinigungsanzeige und signalisiert automatisch, wenn der Filter gesäubert werden muss. Damit die Dunstabzugshaube perfekt auf das Küchenambiente abgestimmt ist, bietet Silverline eine breite Farbpalette an. Lassen Sie sich von uns beraten!
Küchenprofis für die Gemüseküche



Küchenwerkzeuge aus Edelstahl ohne Stromverbrauch:
Wenn es um eine ausgewogene Ernährungsweise geht, spielt Gemüse eine zentrale Rolle. Gebraten, gekocht oder roh verzehrt ist es sehr gesund und bietet eine große Vielfalt. Für das professionelle Zerkleinern ganz ohne Stromverbrauch gibt es von Rösle genau die richtigen Küchenprofis: Feinreibe, Mittelreibe, Grobreibe, Kronenreibe, Hobel und Multireibe. Rösle beschäftigt sich seit über 100 Jahren mit der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Küchenhelfern aus Edelstahl und erhält dafür immer wieder maßgebliche Designpreise.
So sind alle Reibe-Varianten mit speziell geschärften Reibezähnen ausgestattet, die den Kraftaufwand deutlich reduzieren. Die Feinreibe ist perfekt für Hartkäse, Muskat oder Schokolade. Die Mittelreibe eignet sich ausgezeichnet für alle festeren Lebensmittel wie Gurke, Karotte oder Apfel. Für alles, was etwas gröber gerieben wird, wie Kartoffeln oder Salatgurke, steht die Grobreibe zur Verfügung.
Der neue Hobel besitzt eine V-förmige Klinge für leichtes Hobeln mit wenig Kraftaufwand. Fünf Schnittstärken lassen sich einstellen; die Nullstellung ist ideal zum Reinigen. Der ergonomische Griff aus Kunststoff und der Standfuß aus Silikon bieten sicheren Halt. Mit Hilfe des mitgelieferten Gemüsehalters lassen sich selbst kleine Gemüsestücke bis zum letzten Rest sicher hobeln
Sitzgelegenheiten für die Küche


Wo sitzen: Auf dem Küchenstuhl oder Hocker?
Der Möbelhersteller lapalma vereint modernes Design mit klaren Strukturen und erhält dafür Auszeichnungen wie den FX International Interior Design Award oder den Japanese Good Design Award. Bei allen Kreationen werden natürliche Materialen wie Holz, Leder, Glas, Metall oder Flechtweide verwendet.
Nach dem Motto „weniger ist mehr“ hat das italienische Unternehmen mit den norwegischen Designern Anderssen & Voll einen raffinierten Stuhl geschaffen: KONRAD ist ein bequemer Holzstuhl, der zugleich ausgefallen geformt ist. Seine Struktur ist minimalistisch und ausgewogenen balanciert, leicht und robust. KONRAD genügt außerdem höchsten ökologischen Anforderungen, denn er ist zu 100% recycelbar und wird in einer solarbetriebenen Werkstatt hergestellt, aus Holz, das aus kontrolliertem Anbau stammt. Er ist in Eiche gebleicht, schwarz oder weiß gebeizt und, für mehr Komfort, mit Sitzpolster erhältlich.
CONTINUUM ist ein von Fabio Bortolani entwickelter Hocker, der mit schlichtem, attraktivem Design und einem interessanten optischen Effekt ins Auge fällt: Das Gestell besteht aus einem ringförmigen Metallstück, das zu einem Rechteck gebogen wurde und so eine Schleife ergibt. Die hohe Widerstandsfähigkeit des Materials und die Standardhöhe machen CONTINUUM in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzbar. Den Hocker gibt es in verschiedenen Ausführungen: mit Gestell in Edelstahl oder lackiertem Metall und Holzsitz in Eiche gebleicht, schwarz gebeizt, weiß lackiert oder, für mehr Komfort, mit Lederpolster.
Geschirrspüler-Jubiläum


Hausgerätehersteller produziert 50-millionsten Geschirrspüler und baut neues Entwicklungszentrum.
Vor wenigen Tagen lief im bayerischen Dillingen der 50-millionste Geschirrspüler vom Band. Anlass für die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, fünf Geräte an soziale und gemeinnützige Einrichtungen zu spenden. Außerdem kommen zu diesem Anlass fünf Sondermodelle unter der Marke Siemens – „edition 50“ – auf den Markt. Die Geräte verbrauchen nur zehn Liter Wasser und setzen dabei lediglich 0,92 kWh Strom ein.
In Dillingen produziert die BSH jährlich rund 2,5 Millionen Geschirrspüler. Jede Generation wird im schonenden Umgang mit Ressourcen weiter optimiert. „In Sachen Nachhaltigkeit wollen wir definitiv ein Motor unserer Branche bleiben!“, bekräftigt Harald Friedrich, Geschäftsführer Bosch Hausgeräte.
Um seine Innovationsführerschaft auszubauen, hat der Konzern in Dillingen mit dem Bau eines neuen Entwicklungszentrums für Geschirrspüler begonnen. Bis Ende 2013 soll auf rund 8.100 qm ein vierstöckiges Gebäude mit Labor- und Büroflächen entstehen. Bis 2015 sind hier 60 neue Stellen für Ingenieure und Naturwissenschaftler geplant.
Auch in den Niederlanden soll die Marktposition in puncto Nachhaltigkeit weiter ausgebaut werden. Im November 2011 wurde dazu in in Hoofddorp ein neuer Hauptsitz eröffnet, der die Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff in fünf Showrooms präsentiert. Jeder Showroom bietet seine eigene Erlebniswelt. Innovationen bei Design, Nutzungskomfort oder Energieverbrauch werden hier interaktiv präsentiert.
Das Gebäude mit dem Namen „inspiratiehuis 20|20“ wurde vom Architekten William McDonough zusammen mit dem Begründer des Cradle to Cradle-Konzepts Michael Braungart entworfen. Cradle to Cradle ist ein Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft: Produkte sollten am Ende ihres Lebens weder entsorgt noch verbrannt, sondern mühelos für die Herstellung anderer Produkte verwendet werden. Das Ziel ist die Schaffung geschlossener technischer oder biologischer Kreisläufe für Werkstoffe, Energie, Wasser und Abfall.
Keramik-Flächen individuell geformt


Keramik zeigt sich vielfarbig und formbar.
Arbeitsplatten und Spülen aus hochwertigem Steinzeug sind den hohen Anforderungen, die an Küchenmaterialien gestellt werden, bestens gewachsen. Die mit 1200 Grad Celsius gebrannte Keramik ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Haushaltschemikalien, strapazierfähig und sogar feuerfest.
Der Siershahner Keramikspezialist systemceram bietet hierzu verschiedene Arbeitsplattenmodule in 14 Farben für jeden Raum, Einsatzzweck und Geschmack an. Neu ist das XXL-Modul, das aus einer 30 mm starken Vollkeramikplatte (mit Schwallrand: 34 mm) besteht. Die Besonderheit: Es kann im Rahmen der Maximal-Abmessungen von 1800 mm Breite und 995 mm Tiefe in Form, Funktion und Ausführung nahezu frei gestaltet werden.
XXL-Module können beispielsweise als Insel mit integriertem Kochfeld und Spüle oder als Vorbereitungszentrum frei in den Raum gestellt werden. Man kann daraus Tischplatten, Bartheken oder Ansatztische in nahezu jeder Wunschform planen – rund, oval, vier, fünf- oder sechseckig usw. – auch mit Ausschnitten nach Maß.
Die 55 mm dicken „Vario-Module“ werden in eine herkömmliche Arbeitsplatte aus Holz, Schichtstoff oder Granit so eingesetzt, dass das Keramikmodul nach oben und vorne ein Stück übersteht. Typisches Beispiel dafür ist das im Bild zu sehende 120 cm breite Spülzentrum mit sanftem Schwallrand und nach Kundenwunsch gestalteten Abtropfflächen. Die Keramikarbeitsplatte wurde hier bis in die Fensternische weitergeführt.
Auch größere Arbeitsflächen können durchgehend in Keramik erstellt werden. Eine spezielle, von systemceram entwickelte Frästechnik ermöglicht nicht nur diverse Maße und Formen, sondern auch die freie Gestaltung der Abtropfflächen und -rinnen, den Einbau jedweder Spülen, Kochstellen sowie unterschiedliche Randgestaltungen. Rundungen, Abschrägungen, Aussparungen, zum Beispiel für Kaminumbauten, werden nach Maßskizze realisiert.
Ungewöhnlicher Materialmix

Robust, edel, innovativ: Keramik ist auf dem besten Wege, Küchenmöbel für sich zu erobern.
Ein neuartiger Werkstoff hält in Küchen Einzug: Keramik, ein Stoff mit idealen Eigenschaften. Keramik ist leichter als Aluminium und härter als Granit. Hitze und aggressive Stoffe können ihm nichts anhaben. Die Verarbeitung erfolgt so leicht wie bei Glas und kann vielfältig eingesetzt werden – als Schiebetür, bei Arbeitsflächen, Nischenwänden, Dunstabzügen oder Tischplatten. Überdies ist Keramik umweltfreundlich, denn es schont Ressourcen, nicht zuletzt durch seine Langlebigkeit.
rational ist bekannt als Wegbereiter für neue Materialien in der Küche. Schon mit dem Einsatz von Glas als Frontmaterial kreierte der Küchenhersteller einen erfolgreichen Trend. Beim Küchenmodell „Cult“ schimmern die Keramikfronten in einem rötlich braun changierenden Moiré-Muster.
rational kombiniert dieses ausdrucksvolle Dekor mit sägerauer Eiche, dessen naturbelassenes, stark strukturiertes Furnier unwiderstehlich zum Berühren einlädt. Nicht zur schön anzusehen, auch anzufassen: Der Materialmix löste schon bei den Besuchern der eurocucina Begeisterung aus. Auf den künftigen Einsatz von Keramik in der Küche darf man gespannt sein.
www.rational.de/deu/collection/cult/detail/40/40.htmlDie schönste Farbkombination aus Spüle und Arbeitsplatte

Jede Küche ist individuell, erst recht jeder Farbgeschmack ...
Sie möchten vor Auswahl Ihrer neuen Arbeitsplatte und Küchenspüle einmal aus der ganzen Fülle an Farbmöglichkeiten schöpfen und auf diese Weise Ihre individuelle Lieblingsfarbkombination entdecken?
Dass im Küchengeschäft farblich oft nur eine kleine Auswahl ausliegt und es schwer fallen mag, sich bspw. eine schwarzsilberne Granit-Arbeitsplatte zusammen mit einer Keramikspüle in Alugrau vorzustellen, hat Blanco erkannt.
Der größte deutsche Spülenhersteller hat sich darum ein feines Tool ausgedacht, das es ermöglicht, aus 42 Arbeitsplattenarten und -farben (von amerikanischer Walnuss bis hin zu hellgrauem Speckstein) und 16 Spülenfarben nach persönlichem Gusto zu kombinieren. Sobald der Mouse-Zeiger über einer konkreten Farbe steht, gibt ein kleines Info-Fenster eine ausführliche Farbbeschreibung und bei den Spülen auch Tipps, zu welchen anderen Farben und Küchen-Gestaltungen diese besonders gut passt.
Ist man sich bei der Lieblingsfarbe der Spüle schlüssig geworden, lassen sich auch alle Spülen der gewählten Farbe anzeigen. Schließlich ist auch die Form individuelle Geschmackssache!
Zum Combicolours-Tool von Blanco gelangen Sie über untenstehenden Link. Was Beschaffung und Einbau angeht sind wir gerne für Sie da!
tinyurl.com/blanco-combicoloursOft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.
Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.
Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html
Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M
Neuheiten bei Dunstabzugshauben


Dunstabzugshauben glänzen auf der IFA durch neue Bauformen, Filtertechniken und noch leisere Motoren.
Das Lüftungskonzept Mesa von Gutmann sorgt für eine Rundumabsaugung und kann unter fast allen flächenbündigen Kochfeldern eingebaut werden. Auch bei sehr heißem Anbraten werden die Wrasen effizient abgesaugt und gereinigt. Die patentierte Cabriotechnik erlaubt durch das Aufklappen des Kochfeldes sowohl Reinigung als auch leichtes Austauschen der verwendeten Filter. Für das kommende Jahr kündigt Gutmann eine ganze Generation neuer unsichtbarer Hauben zur Raumbelüftung an.
Dunstabzugshauben werden bei Gutmann geplant und größtenteils in Handarbeit produziert. Die verwendeten Materialien werden von Zulieferbetrieben bezogen, welche im Umkreis von weniger als 100 Kilometern um das Werk in Mühlacker angesiedelt sind.
Für seine besonders flache und elegante Bauform wurde die Slim Deluxe Dunstabzugshaube von Silverline nach einem „iF product design award“ nun auch mit dem begehrten red dot award „product design 2011“ ausgezeichnet. Der Korpus ist inklusive der dezenten schwarzen Glasplatte mit Facettenschliff gerade einmal 3 cm hoch. Diese sieht optisch nicht nur gut aus, sondern verleiht der Haube eine besonders hohe Stabilität. Zudem ist sie leicht zu reinigen.
Moderne Dunsthauben wie auch von Bosch und AEG erkennen die Dunstdichte im Raum und passen ihre Saugleistung automatisch darauf hin an.
Klassenschnellster beim Kochen


IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.
Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.
Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.
Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.
Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.
Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden.
40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.
Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.
Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.
Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.
Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.
Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.
Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.
Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.
In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.
Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.
Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.
Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.
Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.
Der Silverline-Geräte-Tipp
SILVERLINE - langlebige Qualität und ausgezeichnetes Design
Komfortable Multisensor-Technologie:
Der Sensor erkennt automatisch Gerüche, Dampf, Rauch und Kochdünste und steuert die Haube völlig selbständig. Das ist für Sie bequem, einfach und energiesparend.
Sparsame Power-LED Beleuchtung:
Der geringe Stromverbrauch von nur 1,6 W pro LED schont Ihre Geldbörse und die Umwelt. Sparen Sie bis zu 90 % Energie und profitieren Sie von einer hohen Lebensdauer und starker Leuchtkraft.
Trendiges Design und effiziente Randabsaugung:
Dank modernem Kopffrei-Design erhalten Sie einen freien Blick auf das Kochfeld ohne sich den Kopf zu stoßen. Die kräftige Randabsaugung mit niedriger Geräuschkulisse ist optisch dezent und sehr pflegeleicht.
www.silverline24.deLinoleum neu gesehen

Der umweltfreundlichen Werkstoff eignet sich auch für Paneelwände.
Bei Trinkwasser auf Nummer sicher gehen

Küchentechnik-Spezialist Blanco ermöglicht mit seinem umfangreichen Produktportfolio nicht nur eine perfekte Abstimmung der Armaturen auf die Spülen sowie auf das Küchenmobiliar. Verantwortungsbewusstsein zeigt Blanco auch in Bezug auf Sicherheit und Hygiene. So werden in allen wasserführenden Teilen von Blanco-Armaturen ausschließlich zugelassene Qualitätswerkstoffe eingesetzt. Außerdem durchlaufen die Armaturen zunächst umfassende interne Testverfahren und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Darüber hinaus lässt Blanco seine Armaturen freiwillig von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), Bonn, prüfen.
Mit dem DVGW-Prüfzertifikat haben Verbraucher die Gewissheit, dass sich eine Armatur durch einwandfreie Qualität, Sicherheit und Hygieneeigenschaften sowie durch eine geringe Geräuschentwicklung auszeichnet. Weitere Qualitätsmerkmale der Blanco-Armaturen, die sich alltäglich in der Küche bewähren: Der integrierte patentierte Strahlregler reduziert deutlich die Kalkablagerung und wirkt sich überdies wassersparend aus. Keramische Dichtungen in der Kartusche gewährleisten Langlebigkeit und Leichtgängigkeit.
Weitere Informationen rund um Küchenarmaturen gibt es bei uns: Küchen Michael Riederer. Rufen Sie doch einfach an: 08123 / 988690
Dunstabzugshauben ohne Fettfilter

Eine verbesserte Technik ermöglicht es, Dunstwrasen noch energieeffizienter und leiser von Öl und Fett zu trennen.
berbel setzt weiterhin auf das Prinzip der Zentrifuge. Die Luft wird beschleunigt und an zwei Stellen gezielt umgeleitet, ohne das Fettfilter den Luftstrom behindern. Mehr als 95% der Fette und Öle werden so effizient und sehr leise eingezogen und abgeschieden. Durch die neue Capillar Trap Technologie von berbel wird dieser Effekt um 100% optimiert. Zwei Ansaugöffnungen verdoppeln die Leistung bei gleichzeitig reduzierter Geräuschentwicklung. Auch die Energieeffizienz verbessert sich durch die neue Technik deutlich.
Die Reinigung bleibt gewohnt einfach: Nach dem Kochen werden die Auffangschalen ausgeklappt und können problemlos abgewischt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fettfiltern, bleiben berbel Hauben immer hygienisch sauber und garantieren eine konstant hohe Leistung über die gesamte Lebensdauer.
Arbeitsplatten aus Glas

Einscheibensicherheitsglas in verschiedenen Glasstärken und Oberflächen wird auf der Unterseite mit keramischen Farben bedruckt.
Durch konsequente Forschung und Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Bedruckung von Glas präsentiert Lechner jetzt eine Dekorkollektion, die bisher am europäischen Markt in dieser Exklusivität und Qualität nicht zu finden ist. Die Kollektion umfasst 18 Dekore gedruckt auf 10 mm starkem ESG Glas – davon 9 Dekore mit glänzender Oberfläche und 9 Dekore mit satinierter Oberfläche – sowie 8 Dekore auf 6 mm starkem Glas mit glänzender Oberfläche.
Die Motive werden mit einer speziellen von Lechner entwickelten Technologie auf die Unterseite des Glases gedruckt. Die Farben sind UV-beständig ( LGA geprüft) und wurden nach DIN 68930 auf Wärmebeständigkeit geprüft (wichtig für den Einsatz in der Küche). Unter dem Motto „Designvisionen“ stellt Lechner derzeit diese Glaskollektion mit dem Produktnamen LaVico print by Lechner und Vitro print by Lechner vor. Neben der Exklusivität der Bedruckung wurde auch der Motivauswahl besondere Bedeutung beigemessen. Als Vorlage dienten hauptsächlich kostbare und sehr seltene Steine oder Edelhölzer. Die Tiefenwirkung die durch die Transparenz des Glases entsteht hebt die Brillanz der Dekore und Farben noch hervor.
Klima-Innovationspreis für Geschirrspüler

Umweltministerium zeichnet innovatives Trocknungssystem aus.
Das Engagement der Marke Siemens für den schonenden Umgang mit Ressourcen wurde jetzt von höchster Stelle gewürdigt. Für die innovative Technik der Zeolith®-Trocknung erhielt Siemens jetzt den Innovationspreis für Klima und Umwelt des Bundesumweltministeriums und des Bundesverbands der Industrie. Die 2010 erstmals vergebene Auszeichnung wird in fünf Kategorien verliehen. Dabei überzeugte der Siemens speedmatic Geschirrspüler mit Zeolith®-Trocknen im Bereich „Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz.“
Mit dem Einsatz des Zeolith-Minerals in seinen aktuellen Geschirrspülern hat Siemens neue Standards gesetzt. Denn das wandlungsfähige Mineral ist in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen und in Wärmeenergie umzusetzen. Dies nutzen die Siemens speedMatic Geräte mit Zeolith® für eine noch schnellere und stromsparendere Trocknung des Geschirrs. Ergebnis: Der Stromverbrauch beträgt nur noch 0,83 kWh – also 20 Prozent weniger als der Grenzwert der Energieeffizienzklasse A. Und das bei nur 140 Minuten Programmdauer und makellosem Glanz. Damit sind die speedMatic Einbau-Spülmaschinen mit Zeolith®-Trocknen nicht nur die schnellsten weltweit, sondern liegen auch umwelttechnisch an der Spitze.



